Neu in Studio One 4.5

Das Hauptaugenmerk des Updates auf Studio One 4.5 liegt auf dem sicherlich wichtigsten Feature von Studio One – nämlich auf Ihnen! Unsere zentrale Vorgabe während der Entwicklungsphase für Version 4.5 war relativ einfach: Erfüllt die Wünsche unserer Kunden! Und dank der unermüdlichen, für answers.presonus.com zuständigen Crew konnten wir uns schnell an einem belastbaren und zudem von unseren Kunden vordefinierten Fahrplan für unsere Arbeit orientieren. Das Ergebnis? Über 70 neue Funktionen und Verbesserungen, von denen traditionelle Recording-Ingenieure wie moderne Musikproduzenten mit einer nicht-linearen Arbeitsweise gleichermaßen profitieren.

Holen Sie das Maximum aus Ihrer Workstation!

Seien wir ehrlich – Computer sind nicht gerade billig und Sie möchten schlicht die Leistung nutzen, für die Sie bezahlt haben. Die gute Nachricht ist: Mit der Implementierung der Multicore-Optimierung für virtuelle Instrumente wurde das am meisten gewünschte Feature für Studio One umgesetzt! In Studio One 4.5 wurde die CPU-Last bei Verwendung kombinierter virtueller Instrumente in einem Multi-Instrument um verblüffende 70% für Native Plug-Ins und um etwa 50% für Drittanbieter-Plug-Ins wie Kontakt reduziert. Zudem haben wir eine CPU-Optimierung für Mai Tai und Presence XT vorgenommen. Abseits der CPU haben wir zudem die Zusammenarbeit von Studio One mit Ihrer PreSonus-Hardware deutlich vertieft.

Erweiterte Eingangsfunktionen, Gain-Stufen, Phasenumschaltung und Kanal-Anpassungen

Die neue Mixer-Sektion für die Eingangskanäle hält nun ein Software-basiertes Input Gain sowie einen Parameter für die Phasenlage in jedem Kanal bereit – selbst wenn Ihre Hardware diese Funktionen gar nicht bietet. Durch die Kombination der Hard- und Software-basierten Gain-Regler können Sie den Hardware-Preamp sogar etwas übersteuern und haben trotzdem die Möglichkeit, den Pegel für die Aufnahme auf der Festplatte perfekt auszusteuern. Dieser neue Ansatz zur Aussteuerung bietet mehr Flexibilität und ermöglicht eine präzise Abstimmung über den gesamten Prozess der Aufnahme und Mischung. Zudem erlaubt es eine klassische Dokumentation der Outboard-Einstellungen – ideal für Anwender, die gerne frühzeitig mit der Mischung beginnen möchten. Ideal für Produzenten, die Ihr Kreuzworträtsel nach wie vor mit dem Stift ausfüllen.

Die Bedienelemente für die Phasenlage und das Gain wurden auch in jedem Audio-, Instrumenten-, FX- und Bus-Kanal in der Konsole hinzugefügt… wenn Sie das wünschen. Wir haben die Anpassbarkeit der Kanäle in der Konsole verbessert, sodass Sie so viel (oder wenig) einblenden können, wie Sie es gerade wünschen. Das schließt die Bedienelemente für das Audiogerät, den Input, die Send/Cue-Mischung, die I/O-Konfiguration, die VCA-Zuweisungen, die Mix-Gruppen und die neuen Kanal-Notizen ein!

Wichtige Aktualisierungen für das Routing und Metering

Das Mehrkanal-I/O-Routing der Konsole auf einzelne Quellen/Ziele wurde optimiert und steht nur über einen einzelnen Tastenklick zur Auswahl. Zusätzlich haben wir einen alternativen „Reverse-Sidechain“ implementiert und kopierte Plug-Ins bewahren nun ihr ursprüngliches Sidechain-Routing. In der Konsole wurde ein globales Pre-Fader-Metering sowie eine RMS/Peak-Darstellungsoption für alle Kanäle integriert.

Die Noten-Editierung geht nun weit über die Möglichkeiten von MIDI hinaus

In Studio One wurden neue Editierfunktionen für Noten zentral angelegt. Das Noten-Aktionsmenü wurde zugunsten einer schnellen und intuitiven Editierung und Komposition vollständig überarbeitet und bietet nun neue, kreative Funktionen zur Notenbearbeitung in Instrumentenspuren wie eine Random-Option, eine Zuordnung für Tonleitern, eine Notenspiegelung und vieles mehr. Alle diese Funktionen können Tastaturkurzbefehlen zugewiesen und in Makros eingebunden werden. Unabhängige Quantisierungsraster (inklusive der neuen Option zum Einrasten auf Nulldurchgängen) stehen nun für das Arrangement sowie den Audio- oder Musik-Editor zur Verfügung – natürlich jeweils individuell auswählbar. Zudem stehen nun zwei neue Tonleiter-Optionen zur Verfügung, während die Akkordauswahl die von vielen Benutzern geforderte Funktion zum Vorhören der Akkorde bietet, die sich für alle empfiehlt, die nach Gehör komponieren.

Haben Sie die Gruppen im Griff?

Wir haben die Anlage von Gruppen in der Version 4.5 vollständig überarbeitet. Gruppen können nun verschachtelt, benannt (ideal für Drums), eingefärbt und Tastaturkurzbefehlen zur Aktivierung/Deaktivierung zugewiesen werden. Darüber hinaus bieten Gruppen nun Attribute zur Definition von Bearbeitungs- oder Mischungsgruppen wie Volume, Pan, Mute/Solo, und vieles mehr. Sie lassen sich einfach editieren und mit nur einem Klick aktivieren. Zudem kann die Sichtbarkeit der Gruppen kanalbezogen eingestellt werden. Gruppen-Teilnehmer können für die individuelle Editierung durch Anklicken bei gehaltener Alt-Taste vorübergehend aus ihrer Gruppe ausgeschlossen werden.

Erweiterte Export-Funktionen

Ihre Assistenten werden sich über die überarbeiteten Import/Export-Optionen in Studio One 4.5 freuen. Sie können nun Video (!) in verschiedenen Formaten zusammen mit Ihrem eingebetteten Mixdown exportieren. Darüber hinaus haben wir eine Unterstützung für MP3, AAC und ALAC mit variablen Bitraten integriert. Tatsächlich können Sie Exporte jetzt auch im guten alten Mono-Format ausgeben. Neben den neuen Dateitypen für Exporte haben Sie zudem die Möglichkeit, I/O-Konfigurationen zu importieren und exportieren – ideal für Mitarbeiter, die mobil oder mit mehreren Interfaces arbeiten.

Optimierte Plug-In-Verwaltung

Die Verwaltung großer Bibliotheken mit Plug-Ins und virtuellen Instrumenten ist in Studio One 4.5 schneller und einfacher gelöst als je zuvor. Die neue Plug-In-Verwaltung kombiniert alle Werkzeuge zur Organisation umfangreicher Ablagesysteme an einer Stelle: Das Ausblenden doppelter Plug-Ins oder Entfernen einzelner Plug-Ins aus der Blacklist ist mit wenigen Klicks erledigt.

Totalsperrung

Einzelne Audio-Events, Audioparts sowie Instrumentenparts lassen sich nun im Arrangement-Fenster sperren, um ein versehentliches Verschieben oder eine Editierung zu verhindern. Tatsächlich arbeiten diese Sperrfunktionen aber unabhängig von einer zeitlichen bzw. Editiersperre. Eine vollständige Sperre für die Spuren steht zudem zur Verfügung. Keine Angst also mehr vor versehentlichen Editierungen!

Audio Batch Converter

Auch wenn unser Fokus bei der Version 4.5 auf den von Kunden geforderten Aktualisierungen lag, haben wir dennoch ein oder zwei Überraschungen integriert. Parallel zu Studio One 4.5 stellen wir den Audio Batch Converter vor, der als Erweiterung unter shop.presonus.com angeboten wird. Mit dem Audio Batch Converter können Sie nicht nur Formate (Wav, AIFF, FLAC, Ogg Vorbis, CAF, M4A und MP3) für mehrere Dateien in einem Durchgang konvertieren, sondern diese zudem mit einem beliebigen Effekt in Studio One – inklusive Ihrer VSTs von Drittanbietern – bearbeiten. Oder Sie wenden einen der 11 Audioprozesse inklusive Mehrkanaldateien aufteilen, Samplingrate korrigieren, Gleichspannungsversatz entfernen, Ausblenden u. a. an. Jeder Prozess kann einzeln oder als Teil eines Prozess-Racks als Preset gespeichert werden.

Natürlich alles per Drag-and-Drop – wie Sie das erwarten! Ideal für: Assistenzdienste, eine standardisierte Dateiübermittlung, die Minimierung menschlicher Fehler und Anwender von kniffligen Hardware-Samplern.


Neu in Studio One 4.1

Das Update für Studio One 4.1 legt seinen Schwerpunkt auf eine größere Vielseitigkeit und vereinfachte Bedienung von Studio One. So können Sie Ihre vorhandenen Hardware-Prozessoren mit Pipeline XT einbinden und werden dabei merken, dass sich externe Hardware genauso einfach nutzen lässt wie ein Software-Plug-In.

Zu den weiteren Verbesserungen zählen eine deutlich geschmeidigere, auf Bézierkurven basierende Editierung der Tempospur, die Unterstützung von AAF zum Austausch mit anderen DAW-Anwendungen und eine umfangreiche Aktualisierung der Notenwiederholung, durch die unter anderem auch eine MIDI-Fernsteuerung möglich wird.

Neu in Studio One 4.0

Das Update von Studio One 4.0 hat neue kreative Werkzeug für das Songwriting sowie für Beat- und Groove-orientierte Produktionstechniken im Fokus.

Die Akkord-Spur und Harmoniebearbeitung erleichtern das Skizzieren von Songs und bieten dazu flexible Funktionen zur Transponierung sowie für Tonart- und Akkordwechsel bei Notendaten und Audiomaterial. Ideal für das Vorhören aufregend neuer Akkordwechsel – ohne dass dafür musiktheoretisches Wissen benötigt wird.

Mittlerweile haben Impact XT, SampleOne XT und neue Pattern Studio One zu einem Traum für jeden EDM- oder Hip-Hop-Produzenten gemacht. Dank Funktionen wie Zerlegen, Neukombinieren sowie Drag-and Drop können Sie sich in diesem Paradies für die Beat-Produktion austoben.


Pipeline XT: Bessere Integration für externe Prozessoren

Über das Pipeline XT Plug-In in Studio One Professional können Sie Ihre Hardware-Signalprozessoren mit automatischer Latenz-Kompensation direkt in Studio One nutzen und somit ihre bevorzugten Plug-Ins mit diesen Hardware-Prozessoren mischen und aufeinander abstimmen. Nachdem Sie Pipeline eingesetzt haben, verhält sich der damit verbundene Hardware-Prozessor wie jedes andere Plug-In in Ihrer Studio One Session. Mit der Vorstellung von Studio One 4.1 Professional wurde die Oberfläche von Pipeline XT komplett überarbeitet und bietet nun verschiedene neue Funktionen und Verbesserungen.

Klicken Sie hier, um mehr über das verbesserte Pipeline XT zu erfahren.

Seit seiner Vorstellung ermöglicht Pipeline eine problemlose Kombination Ihrer Hardware-Prozessoren und Plug-Ins. Mit dem in Studio One 4.1 Professional vorgestellten Pipeline XT verläuft die Hard- und Software-Integration noch einmal einfacher und homogener. Neu in Version 4.1:

  • Automatische Latenz-Kompensation: Anstatt den externen Prozessor zu „pingen“ und anschließend die Verzögerung manuell auszugleichen, müssen Sie im Anschluss an die Send- und Return-Verkabelung lediglich auf die Schaltfläche Auto klicken: Die Latenz wird nun gemessen und automatisch kompensiert. Anschließend können Sie über den Parameter Offset noch manuelle Korrekturen vornehmen.
  • Die maximale Verzögerung wurde von 5.000 auf 32.000 Samples angehoben.
  • Das stereophone Pipeline XT Plug-In unterstützt nun auch monophone Sends, ohne dass der zweite Hardware-Ausgang verloren geht.
  • Wie bei Impact XT und Sample One XT können Sie nun zwischen acht Hintergrundfarben wählen.
  • Nehmen Sie ein Foto Ihres Hardware-Prozessors auf und ziehen Sie es auf das zentrale Display von Pipeline XT, um die Hardware-Einstellungen für eine spätere „manuelle Anpassung“ zu vermerken. Bei Bedarf klicken Sie auf das Bild, um es mit maximaler Auflösung darzustellen. Zudem können Sie beliebig zwischen der Bilddarstellung, der Ping-Ansicht und dem Oszilloskop umschalten.
  • Über eine neue Notizfunktion können Sie Ihren Presets Anmerkungen hinzufügen, um spezifische Anweisungen zur Konfiguration und die Parameter-Einstellungen der externen Hardware zu hinterlegen.
  • Die Hintergrundfarbe, Gerätebenennungen, eigene Bilder und Textnotizen werden zusammen mit Ihren Pipeline XT Presets gespeichert.
  • Mit Pipeline XT ist es nicht länger notwendig, einen Export bzw. Bounce-Vorgang in Echtzeit durchzuführen, sofern Pipeline XT aktuell in keinem Audio-Signalfluss genutzt wird.

Wir haben die Editierung der Tempospur verbessert!

Die Editierung der Tempospur verläuft nun schneller und besser als je zuvor! Bearbeiten Sie das Tempo mit den bekannten Studio-One-Werkzeugen für die Automation, um noch homogenere Tempoänderungen oder auch eigene Verläufe einzurichten. Schalten Sie zwischen dem herkömmlichen linearen und dem neuen, Beat-linearen Zeitformat um, sodass das Raster nicht mehr auf Basis des Mauszeiger weiterspringt und Takte und Beats immer dieselbe Länge haben – tatsächlich ändert sich zusammen mit dem Tempo lediglich die Geschwindigkeit des Cursors. Passen Sie den Darstellungsbereich der Tempospur auf den musikalisch relevanten Bereich an, um das Tempo dort besser beurteilen und bearbeiten zu können. Stellen Sie das minimale und maximale Tempo unabhängig voneinander ein und speichern Sie Ihre Einstellungen innerhalb des Songs. Mit Studio One 4.1 haben Sie die Zeit auf Ihrer Seite!

Besseres Zusammenspiel mit anderen Anwendungen

Studio One 4 erleichtert den Umstieg von anderen DAWs auf Studio One über das Austauschformat AAF (Advanced Authoring Format), mit dem sich Daten aus Pro Tools, Logic, Nuendo, Final Cut Pro, Premiere und vielen anderen Programmen problemlos übernehmen lassen. In Version 4.1 stehen neue Optionen für den Export eines Studio One Songs als AAF-Datei zur Verfügung. Sie können nun WAV- oder AIFF-Audiodateien einbetten, statt auf diese zu verweisen (was insbesondere für den Export in Pro Tools wichtig ist, weil dort Stereospuren im AAF-Dateien nicht unterstützt werden). Zudem können Sie Kopien von Audiodateien im WAV- oder AIFF-Format erstellen und dabei die Auflösung und Samplingrate individuell bestimmen. Optimieren Sie die Dateigröße, indem Sie unbenutzte Regionen eliminieren, oder legen Sie einen Vor- oder Nachspann fest, um Audiomaterial außerhalb der Eventbereiche zu definieren, das dann für Fades oder Crossfades genutzt werden kann. Exportieren Sie die Pan-Automation – schließen Sie diese Daten gezielt aus, sofern Sie den Export für eine Anwendung wie Logic Pro ausgeben, die diese Informationen nicht verarbeiten kann. Mit Hilfe des neuen Legacy-Modus können Sie sogar Exporte für Anwendungen erzeugen, die lediglich AAF 1.0 unterstützen (wie z. B. Digital Performer). Auch wenn Sie Ihr System verlassen müssen, geben wir Ihnen die passenden Werkzeuge dafür an die Hand.

Die Notenwiederholung hat sich zu einem leistungsstarken Aufnahme- und Performance-Werkzeug verwandelt

Die Notenwiederholung kann nun vollständig über jeden MIDI-Controller ferngesteuert werden und wurde auf ganzer Linie optimiert. Für die Notenwiederholung steht nun ein eigener Bereich in den Aufnahmeoptionen zur Verfügung, über den Sie die Notenwiederholung de-/aktivieren, die Rate für die Wiederholung eingeben und die Funktion „Noten löschen“ an- bzw. abschalten. Stellen Sie zudem die Gate-Zeit für Noten ein und verwenden Sie die Key- oder Poly-Pressure zur Steuerung der Noten-Velocity. Quantisieren Sie die Noten auf das Song-Raster (ähnlich wie die Quantisierung in Impact XT): Wenn die Quantisierung inaktiv ist, werden die Noten direkt über eine Tasten- oder Pad-Eingabe getriggert. Mit dem Modus „Key Remote“ können Sie alle Funktionen der Notenwiederholung über einen Keyboard-Controller steuern. Neben diesen genannten Funktionen bietet die neue Notenwiederholung noch viele weitere Verbesserungen.

Klicken Sie hier, um mehr über die verbesserte Notenwiederholung zu erfahren.

Anbei noch ein paar weitere neue Optionen für „Notenwiederholung“:

  • Im Single-Modus wird die vor dem Aufrufen des Modus zuletzt gespielte Tonhöhe über alle externen Tastatureingaben mit unterschiedlichen Wiederholraten getriggert.
  • Legen Sie die Basisnote für die externen Klaviatureingaben fest.
  • Legen Sie den Sound fest, der über die externen Klaviatureingaben getriggert wird.
  • Legen Sie den Bereich für die externen Klaviatureingaben fest: Je größer der Bereich ist, desto mehr Funktionen lassen sich über die Klaviatureingabe steuern.
  • Wenn die Funktion „Noten löschen“ während der Aufnahme aktiv ist, werden durch das Anschlagen einer Taste alle Noten-Events gelöscht, die für die Taste bisher aufgenommen wurden.

Schalten Sie einen Kanal solo, ohne die Kopfhörermischung des Künstlers zu beeinflussen

Bisher wurden alle übrigen Kanäle in den Kopfhörermischungen stummgeschaltet, sobald Sie einen Kanal in der Studio-One-Konsole auf Solo geschaltet haben – sicherlich nicht immer ideal, wenn der Künstler sein Monitoring über den Kopfhörer erhält. Mit der neuen Funktion „Cue-Mix folgt Kanal“ (die nun als Voreinstellung aktiv ist), können Sie Quellen nach Belieben solo schalten, während der Künstler weiterhin seine gesamte Cue-Mischung hört. Oder möchten Sie die übrigen Spuren in den Cue-Mischungen doch lieber stummschalten, sobald ein Kanal solo vorgehört wird? Kein Problem, Sie haben die Wahl.

Studio One sieht besser aus je zuvor

Um Ihre Sessions produktiver und auch attraktiver zu gestalten, behebt Studio One 4.1 verschiedene Probleme auf der Bedienoberfläche und führt weitere Verbesserungen ein. Der Reiter „Externe Geräte“ und die QWERTY-Klaviatur wurden an das allgemeine Aussehen und die Bedienung von Studio One 4 angepasst. Über eine neue Systemoption zur DPI-Skalierung für Drittanbieter-Plug-Ins können Sie die Standardauflösung für die Darstellung der Plug-In-Fenster auf 4K- und 5K-Bildschirmen unter Windows 10 auf die gewünschte (normale) Größe einstellen. Schließlich wurde die Option „Hoch-DPI-Modus“ wieder integriert, um Anwendern von Windows 7 eine Anpassung der Auflösung zu ermöglichen.


Bei unserem neuen Studio One dreht sich alles um Sie.

Studio One 4 ist ein umfangreiches Update und vereint die besten Eigenschaften und Funktionen traditioneller Aufnahmetechniken sowie aktuelle Methoden der Beat- und Groove-orientierten Musikproduktion. Dank unserer flexiblen, speziell für kreative Musiker entwickelten Werkzeuge gibt Ihnen Studio One 4 nicht vor, wie Sie arbeiten sollen – hier geben Sie den Ton an. So können Sie besser und schneller arbeiten.

Die neue Akkord-Spur mit Harmoniebearbeitung erleichtert das Skizzieren von Songs und bietet dazu flexible Funktionen zur Transponierung sowie für Tonart- und Akkordwechsel bei Notendaten und Audiomaterial. Das Drum-Modul Impact wurde als Impact XT neu aufgelegt und erlaubt als hochentwickelte, intelligente Produktionsumgebung die Erstellung vollständiger Arrangements. Mit den Pattern haben wir das Step-Sequencing für das 21. Jahrhundert entwickelt. Die Anlage von Drum- und Percussion-Parts war noch nie so einfach. Sample One XT macht aus Sample One nicht nur einen echten Sampler, der sich direkt aus beliebigen Quellen im Programm speisen lässt, sondern ein mächtiges Werkzeug für das Beschneiden, Aufteilen und Anordnen von Loops und Beats.

In Studio One 4 geben Sie den Ton an: Das bedeutet grenzenlose Kreativität und uneingeschränkte Freiheit bei der Produktion.

Vereinfachte Komposition mit der neuen Harmoniebearbeitung

Mit diesem bahnbrechenden Feature definiert Studio One das Arrangieren neu. Mit der neuen Akkord-Spur zur Bearbeitung von Audio- und Notendaten ist es so einfach wie noch nie, Songs zu skizzieren, neue Ideen auszuprobieren und kreative Blockaden zu durchbrechen. Wie würde Ihr Song klingen, wenn Sie einen bestehenden Akkord durch eine komplexere Harmonie ersetzen? Oder wenn Sie einen älteren Part durch eine neue Akkordfolge ersetzen, die Sie durch Experimentieren mit der Harmoniebearbeitung entwickelt haben? Diese und viele andere Möglichkeiten können… Sie jetzt ganz einfach nutzen.

Finden Sie heraus, wie diese exklusive Neuerung von Studio One Ihre Kompositionsarbeit verändern wird.

Die Akkord-Spur von Studio One enthält nicht einfach nur MIDI-Akkorde, sondern funktioniert auch mit Instrumentenspuren (und Audio-Material) und erlaubt ein schnelles, effizientes und mehrdimensionales Arrangieren und Transponieren. Die Akkord-Spur ist das perfekte Werkzeug für die Komposition und das Skizzieren von Songs: Modulieren Sie die Tonart und probieren Sie verschiedene Akkordfolgen aus. Experimentieren Sie einfach und lassen sich von überraschenden Ergebnissen inspirieren. Die Harmoniebearbeitung gibt Ihnen die Freiheit, andere Harmonien, Transponierungen und Akkordfolgen auszuprobieren.

Mit der genialen Akkordauswahl können Sie ganz einfach mit neuen Akkordmustern und Ideen experimentieren und mit Hilfe eines externen MIDI-Controllers Akkordfolgen auch in Echtzeit ausprobieren. Übertragen Sie Akkorddaten aus anderen Spuren in die Akkord-Spur – wo die gespielten Akkorde automatisch erkannt werden – oder aus der Akkord-Spur in andere Spuren. Mit dem intuitiven Workflow ist das ganz einfach.

Die Harmoniebearbeitung ist Teil unseres Anspruchs, mit Studio One das Songwriting und den musikalischen Schaffensprozess zu vereinfachen. In Kombination mit der Arranger-Spur zur einfachen Anordnung von Song-Teilen und den nicht-destruktiven Scratch Pads zum Ausprobieren von Ideen (der vorhandene Song wird dabei nicht verändert) bietet Studio One aktuell die flexibelsten Funktionen zum Testen neuer Song-Ideen. Durch die verbesserte Integration von Notion 6.4 in Studio One wird auch die Zusammenarbeit mit anderen Musikern noch einfacher: Mit der neuen Funktion „Leadsheet erzeugen“ drucken Sie Ihre Komposition als Partitur aus.

Automatische Akkorderkennung

Wenn Ihnen eine neue Akkordfolge einfällt, müssen Sie den kreativen Prozess nicht unterbrechen, um Ihre Idee zu analysieren und die neuen Parts zu erstellen. Die integrierte Akkorderkennung extrahiert Akkorde aus Audio- oder Instrumentenspuren automatisch: Ziehen Sie einfach einen Part auf die Akkord-Spur, um ihn dort mit der Harmoniebearbeitung zu editieren.

Impact XT: Die umfassende Produktionsumgebung

Schon das erste Impact war ein nützliches und flexibles Drum-Modul. Das neue Impact XT enthält mehr als 20 neue, von vielen Anwendern gewünschte Funktionen, die Impact zu einer vollständigen Produktionsumgebung für Beats und Loops machen. Weisen Sie den Pads Parts zu, um sie anschließend mit Unterstützung der Beat-Quantisierung und mit Echtzeit-Timestretching zu triggern. Zeitraubendes Drum-Mapping einzelner Töne gehört der Vergangenheit an: In Studio One werden die neuen Pattern von Impact XT automatisch mit Instrumenten verknüpft, sodass Sie direkt mit der Anlage neuer Beats beginnen können. Zuweisen mehrerer Samples zu einem Pad, automatisches Aufteilen von Samples beim Import, Nutzung von bis zu acht Bänken, farbliche Kennzeichnung von Parts, Bearbeitung auf Pad- oder Sample-Ebene... mit diesen und vielen weiteren Funktionen unterstützt Sie Impact XT beim Musikmachen. Dabei ist das Instrument vollständig abwärtskompatibel mit dem ursprünglichen Impact.

Finden Sie heraus, wie Impact XT Pad-gesteuerte Instrumente neu definiert.

Für die Produktion moderner, Loop- und Beat-basierter Musik reicht es nicht mehr aus, Samples einfach nur über eine Pad-Matrix zu triggern. Aus diesem Grund haben wir Impact zu der umfassenden Produktionsumgebung Impact XT ausgebaut. Mit acht Pad-Bänken, 32 Ausgängen und der Möglichkeit, Loops mit Beat-Quantisierung und Time-Stretching wiederzugeben, ist Impact XT eigentlich eine vollwertige Anwendung innerhalb der Software. Darüber hinaus ermöglicht die nahtlose Integration in Studio One Funktionen wie das automatische Befüllen von Pattern mit Impact XT Instrumenten, sodass Sie den Pads nicht umständlich einzelne Sounds zuweisen müssen.

Das waren aber noch längst nicht alle Funktionen. Ein neuer Filter mit Clipping-Modus sowie Drive- und Punch-Reglern sorgt für zusätzliche Klangvariationen. Sounds lassen sich zudem normalisieren, rückwärts wiedergeben und über acht Oktaven hinweg transponieren. Weisen einem Pad mehrerer Samples zu, ziehen Sie die Samples von einem Pad auf ein anderes (gleichzeitig für mehrere Samples möglich) zerteilen Sie die Samples automatisches beim Import und vieles mehr. Durch die neuen Farbschemata und die Optionen zum Einfärben der Pads wird nicht nur das Aussehen aufgewertet, sondern auch die Bedienung vereinfacht.

Alles in allem bietet Impact XT sämtliche Funktionen zur Anlage Beat-basierter Arrangements, auf denen Sie dann mit herkömmlichen, linearen Spuren aufbauen können. Studio One 4 bietet im wahrsten Sinne das Beste aus beiden Welten.

Sample One XT ist (viel) mehr als ein Sample-Player

Sample One XT hat sich von einem einfachen Sample Player zu einem mächtigen Sampling-Werkzeug entwickelt. Das Sampling, Auto-Slicing, Stretching, Bearbeiten, Triggern und Zerlegen von Audiomaterial (ob von Eingängen, Bussen, Ausgängen, Instrumenten oder Spuren gesampelt oder per Im-/Export eingefügt) sorgt für eine atemberaubende Flexibilität für beeindruckende neue Spielmöglichkeiten und Beats.

Sample One XT bietet nicht nur sämtliche Funktionen, die Sie von einem vollwertigen Sampler erwarten, sondern auch erweiterte Synthese-Optionen zur Bearbeitung dieser Samples. Mit Sample One XT lassen sich Sounds nicht nur sampeln und wiedergeben, sondern auf Wunsch auch auf völlig neue und kreative Art verformen, zerlegen und neu kombinieren.

Entdecken Sie die klanglichen Möglichkeiten dieses faszinierenden neuen Instruments.

Sample One XT nicht nur ein Sample Player, sondern ein vollwertiger Sampler. Zu den Funktionen gehören Crossfades, das Zuschneiden und automatische Aufteilen von Samples per einstellbarem Gate, Snap-to-zero, drei auswählbare Sample-Loop-Modi, Time-Stretching zur Anpassung an das Songtempo, das Aufteilen und Umkehren von Wellenformen, Normalisieren u.v.m. Zudem lassen sich Samples per Drag-and-Drop zwischen Sample One XT und Impact XT austauschen, was Aufnahme/Sampling und die anschließende Nutzung in Impact XT vereinfacht.

Ein Sampler muss natürlich nicht nur das Sampling beherrschen. Sample One XT verfügt daher auch über entsprechende Synthese-Funktionen. Die graphischen Hüllkurven bieten jetzt anpassbare Kennlinien für Attack, Decay und Release. Im neuen Filter stehen dieselben Punch-, Drive- und Clip-Optionen wie in Impact XT zur Verfügung. Die Dynamik kann über grafische Synth-Hüllkurven gesteuert werden. Zudem steht eine umfassende Effektsektion mit Modulation, Delay, Reverb, Gate, EQ, Distortion und Panning zur Verfügung.

Darüber hinaus erleichtert Sample One XT den Austausch von Samples mit anderen Instrumenten wie Presence XT. Bewegen Sie Samples per Drag-and-Drop zwischen Instrumenten, speichern/laden Sie Instrumente im Sample-Dateiformat .soundx oder dem offenen, in Zusammenarbeit mit Bitwig entwickelten .multisample-Format.

Das Sampling ist ein wichtiger Bestandteil des modernen Songwritings und bildet die Basis für Beats und Loops. Jetzt können Sie direkt in Studio One 4 auf eine einzigartige Sammlung von Sampling-Funktionen zugreifen.

Schnellere Drum-Editierung.

Neben einem Drum-Instrument der Spitzenklasse steht Ihnen mit dem Drum Editor ein innovatives, schlankes Werkzeug zur blitzschnellen Anlage und Bearbeitung von Drum-Parts zur Verfügung. In Kombination mit den zahllosen vorkonfigurierten Scripts für die Tonhöhe und das Mapping, die Sie kostenlos über PreSonus Exchange herunterladen können, ist der Drum Editor ein wahrer Turbo für die Drum-Bearbeitung.

Mit den Pattern haben wir das Step-Sequencing für das 21. Jahrhundert weiterentwickelt.

Mehr als ein halbes Jahrhundert lang hat uns der Step-Sequenzer gute Dienste geleistet, aber nun ist es Zeit, das Step-Sequencing neu zu erfinden und als schnelle Methode in die moderne Musikproduktion zu integrieren – die dabei auch noch richtig Spaß macht. Pattern sind eng mit Instrumentenparts, der Automation und Impact XT verknüpft, bieten variable Sequenzlängen und können sowohl für Melodien als auch Drums genutzt werden. Pattern können dabei sogar in ein und derselben Spur neben konventionellen Instrumentenparts existieren – zusätzliche Spuren oder Plug-Ins werden also nicht benötigt.

Studio One und der Pattern-Vorteil...

Beim traditionellen Step-Sequencing musste in einem Sequenzer ein zusätzlicher Sequenzer geöffnet werden. Mit Pattern sind die Sequenzen jetzt nahtlos in den Workflow von Studio One integriert. Pattern können einfach in die Spuren eingefügt und dort ebenso einfach bearbeitet werden wie Noten- oder Audio-Events. Darüber hinaus können Pattern in beliebig vielen Variationen genutzt werden, die sich individuell benennen, kopieren, neu anordnen und direkt aus dem Arrangement öffnen lassen. Dazu müssen Sie nicht einmal den Pattern-Editor öffnen.

Auch stehen weit mehr Ausdrucksmöglichkeiten als bei herkömmlichen Step-Sequenzern zur Verfügung. Zu den für die Steps einstellbaren Optionen gehören neben dem Pegel eine zehnstufige Wiederholfunktion für „Stotter“-Effekte, ein Wahrscheinlichkeits-Algorithmus, der durch das Überspringen einzelner Noten Variationen erzeugt, und sogar eine für jeden Step einstellbare Automation aller automatisierbaren Parameter. Das Beste ist, dass sich alle Parameter ähnlich wie bei Instrumenten in Echtzeit bearbeiten und die Eingaben in eigenen Spuren speichern lassen. Wenn Sie ein Pattern mehrmals wiedergeben möchten, ziehen Sie einfach das Ende des Pattern auf die gewünschte Länge, um es entsprechend lange – beispielsweise bis zum Ende des Songs – zu wiederholen.

Die Krönung des Ganzen bildet eine brandneue Bibliothek mit inspirierenden Pattern und Variationen. Oft genügt es schon, eine dieser Vorgaben zu laden, um die Kreativität zu beflügeln.

Der Wechsel ist ganz einfach.

Wir wissen es natürlich: Viele von Ihnen haben vor Studio One bereits mit anderen Programmen gearbeitet. Um den Umstieg zu erleichtern, unterstützt Studio One 4 jetzt das Austauschformat AAF (Advanced Authoring Format), um die Datenübernahme aus Pro Tools, Logic, Nuendo, Final Cut Pro, Premiere und vielen anderen Programmen zu ermöglichen.

Bereit für ARA 2.0.

PreSonus hatte bereits bei der Entwicklung der ursprünglichen ARA-Spezifikation (Audio Random Access) mit Celemony zusammengearbeitet, um die nahtlose Integration von Melodyne zu gewährleisten. ARA 2.0 wird kommen. Bereits heute können Plug-In-Entwickler die neue Version nutzen, um auf die Akkord-Spur und die Key-Signature-Daten der Harmoniebearbeitung zuzugreifen. (Ein Update für Melodyne mit Akkord-Spur-Unterstützung ist demnächst erhältlich.) ARA 2.0 erlaubt sogar den gleichzeitigen Zugriff auf mehrere Spuren. Auch integriert Studio One wieder einmal als erste DAW der Branche eine neue Technologie, die die Software noch musikalischer macht.


Das ist neu in Studio One 4.5

Aufnahme und Mischung

  • Überarbeitete Hardware-Bedienelemente (Gain/Phase/48V) in den Mixer-Kanälen (für kompatible PreSonus-Interfaces)
  • Input-Mixer: Bedienelemente für Software-Gain / Phase in jedem Eingang
  • Bedienelemente für Software-Input-Gain / Phase in jedem Kanal, Bus und FX-Kanal
  • Erweitertes Gruppen-System mit Attributen (Volume, Pan, Mute/Solo, Inserts/Sends)
  • Gruppen-Zuordnung in Gruppen zur Bearbeitung und/oder Mischung
  • Deaktivierung jeder Gruppe über definierte Befehle/Tastaturkurzbefehle
  • Deaktivierung aller Gruppen über definierten Befehl
  • Unterstützung für unendlich verschachtelte Gruppen (Gruppen innerhalb anderer Gruppen)
  • Neue Gruppen-Sektion in der Spurliste und Kanalliste
  • Optionale Darstellung der Gruppennamens in Kanälen mit Optionen zur Gruppenzuordnung und -umbenennung
  • Anpassbare Kanal-Elemente in der Konsole
  • Optionale RMS/Peak-Pegelanzeige pro Kanal
  • Globale Option für Pre-Fader-Metering
  • Schnellzuordnung für das I/O-Routing in mehreren ausgewählten Kanälen
  • Schnellzuordnung der Ausgänge in aufsteigender Reihenfolge
  • Basic- und Advanced-Darstellung im Plug-In-Menü
  • Alternatives (Reverse) Sidechain-Routing
  • Kopieren von Plug-Ins inklusive Sidechain-Routing

Arrangement und Editierung

  • Sperren von Events (mit Optionen zur Positionierung und Editierung)
  • Option zum Sperren von Spuren
  • Unabhängige Optionen für Quantisierung/Zeitformat /Snap-Funktion
  • Einrasten auf Nulldurchgänge

Workflow

  • Unabhängige Makro-Symbolleisten für das Arrangement sowie den Audio- oder Musik-Editor
  • Makro-Symbolleiste: Individuelle Menüs
  • Makro-Symbolleiste: Direkt Makro-Editierung
  • Makro-Symbolleiste: Befehl zum Duplizieren von Makros
  • Makro-Symbolleiste: Befehl zum „Verschieben in Gruppe“
  • Impact XT: Gleichzeitiges Verschieben von mehr als 16 Samples oder Slices
  • Pattern: Unterstützung für eine Quintolen-/Septolen-Auflösung
  • Verbessertes Swing-Timing für Pattern mit individueller Spurauflösung
  • Stem-Export: Schnellauswahl für Spuren und Kanäle
  • Stem-Export: Speichern der Auswahl beim Schließen des Fensters
  • Songdaten-Import bewahrt den Spurstatus „Inaktiv“ beim Import
  • Fat Channel XT Module behalten ihren Status beim Umschalten
  • Instrumentenliste: Option „Alle deaktivieren“
  • Instrumentenliste: Option „Unbenutzte entfernen“
  • Speichern von Presets mit Ordnerauswahl
  • Zuweisbare Tasten F13 bis F24
  • Laden jedes Markers über Kurzbefehl
  • Audioloop-Export in einem Schritt (Drag-and-Drop)

Bedienoberfläche

  • Audiowellenformen glätten (Option)
  • Aktualisierte Symbole in der Makro-Symbolleiste
  • Sample One XT / Impact XT: Verbessertes Auslesen der Einheiten

Technische Daten

  • Verbesserte Prozessorleistung für Multi Instrumente
  • Verbesserte Prozessorleistung für Mai Tai, Sample One XT, Impact XT und Presence XT

Hardware und Installation

  • I/O-Konfiguration: Hinzufügen mehrerer Ein- oder Ausgänge
  • I/O-Konfiguration: Neuanordnung der Ein-/Ausgänge per Drag-and-Drop
  • Neue Plug-In-Verwaltung mit Filtern für Format und Hersteller
  • Plug-In-Verwaltung: Auflistung und Zurücksetzen einzelner Plug-Ins in der Blacklist

Import/Export

  • Import/Export von I/O-Konfigurationen
  • Video-Exportoption mit Unterstützung verschiedener Codecs (plattformabhängig)
  • MP3-Export mit variabler Bitrate
  • AAC-Unterstützung (Import/Export) inklusive ALAC (Apple Lossless)
  • Mono-Option für den Export des Mixdowns

Das ist neu in Studio One 4.1

Arrangement/Editierung

  • Verbesserte Notenwiederholung
    • Eigener Bereich für die Notenwiederholung in den Aufnahmeoptionen
    • De-/Aktivierung der Funktion „Notenwiederholung“
    • Auswahl einer Wiederholrate
    • De-/Aktivierung der Funktion „Noten löschen“
    • Einstellung der Gate-Zeit für Noten
    • Steuerung der Noten-Velocity über Key- oder Poly-Pressure
    • Quantisierung der Noten auf das Song-Raster (ähnlich wie die Quantisierung in Impact XT)
    • Mit dem Modus „Key Remote“ können Sie alle Funktionen der Notenwiederholung über einen Keyboard-Controller steuern.
    • Im Single-Modus wird die vor dem Aufrufen des Modus zuletzt gespielte Tonhöhe über alle externen Tastatureingaben mit unterschiedlichen Wiederholraten getriggert
    • Legen Sie die Basisnote für die externen Klaviatureingaben fest
    • Legen Sie den Sound fest, der über die externen Klaviatureingaben getriggert wird
    • Legen Sie den Bereich für die externen Klaviatureingaben fest: Je größer der Bereich ist, desto mehr Funktionen lassen sich über die Klaviatureingabe steuern
    • Wenn die Funktion „Noten löschen“ während der Aufnahme aktiv ist, werden durch das Anschlagen einer Taste alle Noten-Events gelöscht, die für die Taste bisher aufgenommen wurden

Pipeline XT

  • Automatische Latenz-Kompensation: Anstatt den externen Prozessor zu „pingen“ und anschließend die Verzögerung manuell auszugleichen, müssen Sie im Anschluss an die Send- und Return-Verkabelung lediglich auf die Schaltfläche Auto klicken: Die Latenz wird nun gemessen und automatisch kompensiert. Anschließend können Sie über den Parameter Offset noch manuelle Korrekturen vornehmen.
  • Die maximale Verzögerung wurde von 5.000 auf 32.000 Samples angehoben.
  • Das stereophone Pipeline XT Plug-In unterstützt nun auch monophone Sends, ohne dass der zweite Hardware-Ausgang verloren geht.
  • Wie bei Impact XT und Sample One XT können Sie nun zwischen acht Hintergrundfarben wählen.
  • Nehmen Sie ein Foto Ihres Hardware-Prozessors auf und ziehen Sie es auf das zentrale Display von Pipeline XT, um die Hardware-Einstellungen für eine spätere „manuelle Anpassung“ zu vermerken. Bei Bedarf klicken Sie auf das Bild, um es mit maximaler Auflösung darzustellen. Zudem können Sie beliebig zwischen der Bilddarstellung, der Ping-Ansicht und dem Oszilloskop umschalten.
  • Über eine neue Notizfunktion können Sie Ihren Presets Anmerkungen hinzufügen, um spezifische Anweisungen zur Konfiguration und die Parameter-Einstellungen der externen Hardware zu hinterlegen.
  • Die Hintergrundfarbe, Gerätebenennungen, eigene Bilder und Textnotizen werden zusammen mit Ihren Pipeline XT Presets gespeichert.
  • Mit Pipeline XT ist es nicht länger notwendig, einen Export bzw. Bounce-Vorgang in Echtzeit durchzuführen, sofern Pipeline XT aktuell in keinem Audio-Signalfluss genutzt wird.

Import/Export

  • AAF-Import/-Export (unterstützt Pro Tools, Logic, Nuendo, Final Cut Pro, Premiere und andere)
    • Einbettung von WAV- oder AIFF-Audiodateien anstelle einer Referenzierung
    • Split-Option für Stereospuren (wichtig für den Export in Pro Tools)
    • Anlage von Kopien von Audiodateien im WAV- oder AIFF-Format mit einer Auswahl der Auflösung und Samplingrate
    • Optimieren Sie die Dateigröße, indem Sie unbenutzte Regionen eliminieren, oder legen Sie einen Vor- oder Nachspann fest, um Audiomaterial außerhalb der Eventbereiche zu definieren, das dann für Fades oder Crossfades genutzt werden kann
    • Exportieren der Pan-Automation – oder Ausschluss dieser Daten für den Export für Anwendungen (wie Logic Pro), die diese Informationen nicht verarbeiten
    • Legacy-Modus für den Export in Anwendungen, die lediglich AAF 1.0 unterstützen (z. B. Digital Performer).

Das ist neu in Studio One 4

Arrangement/Editierung

  • Akkordspur
  • Neuharmonisierung von Akkorden in Echtzeit für Audio- und Instrumentenspuren
  • Intuitive Akkordauswahl
  • Automatische Akkorderkennung
  • Echtzeiteingabe von Akkorden über MIDI-Geräte
  • Song-Tonart mit Erkennung
  • Akkordtransposition
  • Unterstützung für ARA 2
  • Erweiterte Option „An Notion senden“ zur Erstellung von Leadsheets
  • Ripple-Edit-Modus
  • Relativer Taktversatz für Songs
  • „Pausen entfernen“ für Events

Virtuelle Instrumente – Impact XT

  • Neue Optik und Bedienung
  • 8 Pad-Bänke
  • 32 Ausgänge (16 x Stereo, 16 x Mono)
  • Farboption für Pads
  • Neues 24 dB Zero Delay
  • Feedback-Filter
  • Regler für Filter Drive und Punch
  • Filter „Soft“ (Clipping) Modus
  • Pad- und individuelle Sample-Editierung
  • Neuer Stapelmodus für das Layern von Samples auf einem Pad
  • Time-Stretching in Echtzeit (folgt dem Song-Tempo)
  • Trigger-Quantisierung
  • Sample-Choke mit 32 Choke-Gruppen
  • Reverse-Sample-Wiedergabe
  • Normalisierung der Sample-Pegel
  • Erweiterter Bereich für die Tonhöhen-Hüllkurve (± 48 Halbtöne oder 8 Oktaven)
  • Verbesserte Sample-Navigation
  • Modus „Pad folgen“ für die ferngesteuerte Navigation
  • Austauschen von Pads per Drag-and-Drop
  • Zeitgleiches Drag-and-Drop für mehrere Samples
  • Optionales Auto-Slicing beim Sample-Import (Shift)
  • Kurzbefehl „An neuen Impact senden“ im Audiokontextmenü
  • Sample-Import per Drag-and-Drop aus Sample One XT und Presence XT
  • Import und Export von Multisample-Dateien und „.soundx“-Containern
  • Acht benutzerdefinierte Farbschemata

Virtuelle Instrumente – Sample One XT

  • Neue Optik und Bedienung
  • Aufnahmeseite mit Live-Sampling
  • Sampling von jedem Hardware-Eingang, Send, Ausgang und jedem anderen Instrument
  • Auto-Slicing-Modus zur automatischen Anlage neuer Samples mit einstellbarer Gate-Option
  • Globale und individuelle (Sample-) Edit-Modi
  • FX-Sektion: Modulation, Delay, Reverb, Gater, EQ, Distortion, Pan
  • Erweiterbare Klaviatur
  • Time-Stretching in Echtzeit (folgt dem Song-Tempo)
  • Einrasten von Samples auf Nulldurchgängen
  • Sample-Crossfade
  • Option zum Zerschneiden von Wellenformen
  • Option zum Trimmen von Samples
  • Sample-Sustain, -Release und Ping-Pong-Loop-Modi
  • Graphische Hüllkurven mit anpassbaren Kennlinien für Attack, Decay und Release
  • Erweiterter Bereich für die Tonhöhen-Hüllkurve (±48 Halbtöne oder 8 Oktaven)
  • Alternative Trigger-Modi: Normal, One-Shot und Toggle
  • Optischer Widergabe-Cursor in der Wellenformdarstellung
  • Reverse-Wiedergabe von Samples
  • Normalisierung der Sample-Pegel
  • Neues 24 dB Zero Delay Feedback Filter
  • Regler für Filter Drive und Punch
  • Filter „Soft“ (Clipping) Modus
  • LFO-Random-Modus (Sample+Hold)
  • Master-Lautstärkeregler
  • Einstellbare Obergrenze für Stimmen
  • Import und Export von Multisample-Dateien und „.soundx“-Containern
  • Export für Impact XT per Drag-and-Drop
  • Acht benutzerdefinierte Farbschemata

Virtuelle Instrumente – Presence XT Editor

  • Einrasten von Samples auf Nulldurchgängen
  • Reverse-Wiedergabe-Option
  • 1.000 Choke-Gruppen

Musik-Editor

  • Drum-Editor
  • Drum- und Melodie-Pattern und -Variationen
  • Speichern von Pattern in Musicloops
  • Automatische Zuordnung (Impact XT)
  • Alternative Farbschemata für Noten
  • Sync-Option für die Editoren
  • Option „Noten auswählen…“
  • Neue oder verbesserte Noten-Event-Optionen (Humanize, Länge, Velocity, Noten löschen)
  • Mehrere Makro-Symbolleisten (über Seitenauswahl)
  • Verbessertes Multi-Editing
  • Sichern und Wiederherstellen von Zoom-Stufen

Import/Export

  • Import von Song-Daten
  • AAF-Import/-Export (unterstützt Pro Tools, Logic, Nuendo, Final Cut Pro, Premiere und andere)