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Ampire wird erwachsen und zieht in die Welt.

Ampire ist PreSonus neuer, mit State Space modellierter Simulator für Gitarrenverstärker/Lautsprecherboxen/Bodeneffekte, der in Studio One Professional 4.6 und höher enthalten ist. Sie erhalten fünf neue Verstärkermodelle, 16 Lautsprecher-Emulationen sowie ein gut gefülltes Effektboard. Zudem machen wir Ampire mit den Formaten VST3, AAX und AU für den Einsatz in anderen DAWs bereit – eine Premiere bei PreSonus!

Kurz gesagt: Ampire hat noch nie besser geklungen, was nicht zuletzt daran liegt...

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Ampire State Building.

Warum kann die neue Version von Ampire so überzeugen? Nun, dieses Mal haben die Jungs in Hamburg ihr Fachwissen in der State-Space-Modeling-Technologie genutzt, um unsere Verstärker- und Stompbox-Emulationen zu erzeugen. Hierbei handelt es sich um dieselbe Technologie, die auch in unseren StudioLive Fat Channel Plug-In-Emulationen unserer beliebten Hardware-Kompressoren und -EQs zum Einsatz kommt, die eBay am Laufen halten und gleichzeitig dafür sorgen, dass der nuancierte und variable Klangcharakter der analogen Technik den Übergang in die digitale Welt überlebt.

Klicken Sie hier, um mehr über die State-Space-Modeling-Technologie zu erfahren.

Beim State-Space-Modeling geht es nicht darum, alte Verstärker und Effektgeräte zu sampeln, um ein paar ähnlich klingende Sounds zu erhalten. Nein – bei dieser Technologie geht es um die präzise Analyse und Nachbildung von analoger Hardware auf Basis der benutzen Bauteile. Jeder Kondensator und Widerstand sowie alle Dioden und anderen Komponenten der gesamten Hardware-Schaltung werden gemessen, emuliert und nachgebildet... selbst bauteiltypische Nichtlinearitäten werden berücksichtigt.

Das Ergebnis? Absolut vollkommene virtuelle Emulation von absolut unvollkommener Audio-Hardware. Kein Trafo wurde ignoriert, keine Röhre vergessen.

Das sind nicht Opas Amps.

(Auch wenn das bei einigen durchaus der Fall sein könnte.) Diese fünf weltberühmten Verstärkermodelle bilden das Herzstück von Ampire. Mit Hilfe der State-Space-Technologie wurde jeder einzelne davon einem echten Klassiker mit all seinen typisch analogen Nichtlinearitäten und seiner dynamischen Ansprache akribisch nachempfunden – nur so lassen sich Klang und Charakter einer röhren- oder halbleiterbasierten Schaltung nachbilden.

Welche Verstärker sind mit an Bord?

Mit State Space emulierte Verstärker:

MCM800: Ein High-Gain-Klassiker aus den 80ern, der so laut ist...den hört man noch auf dem Mars – und in der Wohnung nebenan.
VC30: Vielseitiger britischer Eindringling aus den 70ern, den Sie eventuell mit einem königlichen Gitarristen assoziieren könnten. Serviert mit Tremolo und Vibrato.
Blackface Twin: Seine Clean-Sounds und sein dichter Hall haben diesen amerikanischen Referenzverstärker seit den 1960er Jahren für jedes Studio unverzichtbar gemacht.
Dual Amplifier: Dieser dreikanalige Standard-Amp für Heavy Metal ist die perfekte Lösung, wenn High Gain einfach nicht genug ist. Viele Möglichkeiten zur Klangformung.
Amp STV: Bass – voll auf die 12 mit einem dreckig röhrenden Mittenbereich. Maximale Durchsetzungskraft im Mix. Das absolute Gegenteil von „subtil“.

Impulsantworten erwecken klassische Lautsprecherboxen zum Leben

Verstärker sind natürlich nicht alleine für den Gitarren-Sound verantwortlich – Lautsprecherboxen tragen extrem viel zum Klangcharakter eines Gitarren-Rigs bei: Aspekte wie die Lautsprecherbestückung, das Holz und die Gehäusegröße sind allesamt entscheidende Faktoren für den resultierenden Klang. Darüber hinaus hat die gezielte Mikrofonpositionierung bei der Abnahme einer Lautsprecherbox auch eine entscheidende akustische Auswirkung. Wenn es allerdings um die Emulation geht, muss man bei Lautsprecherboxen andere Wege gehen als bei Verstärkern, für die wir die State-Space-Modeling-Technologie verwenden.

Da die Schaltung von Lautsprecherboxen vergleichsweise einfach ist, haben wir uns bei der Emulation der Wiedergabe-Eigenschaften der 16 klassischen Lautsprecherboxen von Ampire insbesondere auf Impulsantworten (akustische Messungen des realen Lautsprecherverhaltens) und Mikrofon-Emulationen verlassen. Mit Hilfe einer Seite zur Mikrofonbearbeitung erhalten Sie zudem Kontrolle über die Mikrofonmischung sowie die Polarität und Balance. Wir haben sogar einen praktischen Tuner integriert.

Und sofern Sie sich für selbstgebaute Lautsprecherboxen interessieren, können Sie Impulsantworten eigener, echter Lautsprecher und Räume erstellen und diese für den Einsatz in Ampire speichern! Mischen Sie Verstärker, Mikrofone und Lautsprecher nach Belieben mit unseren bisher besten Simulationen.

Welche Lautsprecher sind mit an Bord?

4x12 M65. Der heilige Gral der Hard-Rock-Lautsprecherboxen: Dieser 4x12-Klassiker aus den 80er Jahren macht durchaus Appetit auf ein wenig Zerstörung.
4x12 MFB. Die perfekte 4x12er Box für moderne High-Gain-Gitarrensounds, etwas überdimensioniert, um zusätzliche Lautstärke-Reserven zu bewältigen – wenn Sie bereit sind, sich wirklich zum Rock zu bekennen.
2x12 VC 30. Lassen Sie sich von seiner Größe nicht täuschen: Diese 2x12er Lautsprecherbox liefert bei hoher Lautstärke einen „funkelnden“ Klang – wenn es das ist, was Sie suchen, sind Sie fündig geworden.
2x12 Blackface. Diese dunkler klingende 2x12er Lautsprecherbox eignet sich für Fuzz- und Overdrive-Sounds bei geringer Lautstärke und kann gleichzeitig durch brillant klare Sounds überzeugen – ein Vintage-Standard.
8x10 STV. Mächtige Bass-Sounds, die das Radio seit über 45 Jahren zum Beben bringen, brauchen auch eine Lautsprecherbox von der Größe eines Kühlschranks. Holen Sie sich „diesen“ Sound – einen Chiropraktiker werden Sie nicht brauchen.
1x12 American. Lassen Sie sich von der kompakten Größe nicht täuschen – diese geschlossene 1x12er Lautsprecherbox vereint ausgeprägte Durchsetzungskraft mit einem Bassfundament, dass direkt in die Magengrube fährt.
2x12 American. Diese klassische amerikanische 2x12er Lautsprecherbox klingt absolut schön und unverfälscht, hat aber auch den sumpfigen Blues-Sound aus dem Delta drauf.
1x12 British. Mit ihren angenehmen Höhen und ihrem klassisch-glockigen britischen Sound ist diese kompakte 1x12er Lautsprecherbox für ihren vielseitigen Klang berühmt.
1x12 Boutique. Diese 1x12er Lautsprecherbox entführt Sie mit ihrem klassisch amerikanischen Sound zurück in die glorreichen Tage des Rock'n'Roll.
1x12 British II. Diese britische Bulldogge aus den 70er Jahren war einfach zu transportieren, erschwinglich und damit für abertausende Bands – und Millionen von Fans – der Held der Arbeiterklasse.
2x12 Boutique. Eine 2x12er Lautsprecherbox mit einem unvergleichlichen Klang und Wärme – vielseitig für Rock einsetzbar.
4x10 American. Diese 4x10er Lautsprecherbox steht für den Sound einer amerikanischen Legende – perfekt für überlebensgroße Clean- und bluesige Crunch-Sounds.
4x12 British. Diese 4x12er Lautsprecherbox mit ihrer riesigen Klangwand hat unzählige Arenen und Stadien auf der ganzen Welt in ihren Bann gezogen.
4x12 American. Hoch die Faust und ab geht die Post. Diese 4x12er kann zwei Lautstärken: laut und lauter.
2x10 Bass. Ein aggressives 2x10er Kraftpaket, das Ihrem Bass unter Garantie die notwendige Durchsetzungskraft im Mix verleiht.
8x10 Bass. Ein druckvoller und knackig-fokussierter Bass ist das Markenzeichen dieses 8x10er Monsters. Diesen Sound können Sie wirklich fühlen.
User Cabinet. Bauen Sie sich Ihre eigene Lautsprecherbox, indem Sie hier Impulse-Response-Dateien für bis zu drei Mikrofonpositionen laden. Es werden viele unterschiedliche Formate unterstützt.

Finden Sie Ihren eigenen Sound mit Effektboard

Keine Cover-Band (die sich nicht ausschließlich dem Repertoire der Ramones widmet) kommt heute ohne einen Haufen Bodeneffekte aus – und Ampire hat da einiges auf Lager. Bei fünf der 13 Bodeneffekte aus dem Ampire Effektboard kam dieselbe „nerdige“ State-Space-Modeling-Technologie zum Einsatz, die auch unser Amp-Modeling möglich gemacht hat. Dabei das Effektboard auch als eigenständiges Plug-In für Nicht-Gitarristen verfügbar, die ihren Gesang oder Drum-Computer, ihre Keyboards, ihr Kazoo oder andere Audioquellen mit diesen Bodeneffekten verfremden möchten.

Welche Bodeneffekte sind mit an Bord?

Big Fuzz: Dieses Distortion-Pedal ist für so viele klassische Riffs verantwortlich, dass man schon ein riesiges Schwarzes Loch bräuchte, um sie alle einzusammeln.
FAT: Dieser für jedes Effektboard in den 1980ern unverzichtbare Effekt bietet drei Bedienelemente, um das richtige Maß an Aggression zu formen.
MP Ninety: Dieser klassische Phase-Shifter arbeitet sehr fokussiert und bietet einen wirklich einzigartigen Sound.
PAE Chorus 1: Mit der Flexibilität von vier Pedalen in einem ist dieser Chorus der Standard, an dem sich jeder andere Chorus messen lassen muss.
Tube Dreamer: Dieser Overdrive-Effekt bietet einen Mitten-Boost, der ihn für unzählige Gitarristen zu einem unverzichtbaren Werkzeug gemacht hat und eine wirklich schöne Verzerrung eines bereits übersteuerten Amps erlaubt.

...Sowie acht klassische Ampire-Bodeneffekte aus dem digitalen Ideen-Pool, der Studio One zu einer der erfolgreichsten DAWs gemacht hat:

Delay
Equalizer
Modulation (Chorus, Phaser oder Flanger)
Pan
Reverb
Tremolo
Tube Driver
Wah-Wah

Schneller, härter, lauter

Wenn Sie denken, dass es nicht härter als mit Ampire geht, haben Sie sich getäuscht – denn am Ende des schwarzen Regenbogens wartet ein Topf mit geschmolzenem Blei. Mit dem Ampire High Density Pack kommen drei weitere hartgesottene, legendäre Verstärker und sechs Bodeneffekte dazu, die dank State-Space-Technologie maximal realistisch emuliert werden. Zudem erhalten Sie drei neue tourtaugliche Lautsprecheremulationen und können alle genannten Komponenten zu Ihrem eigenen Spezialsound kombinieren.

Beachten Sie bitte, dass einige dieser Amps und Effekte für Instrumente mit erweitertem Tonumfang konzipiert sind. Das High Density Pack kommt also auch problemlos mit Ihrer 11-saitigen Baritongitarre mit Drop-K-Stimmung zurecht. Allerdings wissen wir nicht, wie sich das auf die Plattentektonik auswirkt.

Klicken Sie hier, um mehr über das Ampire High Density Pack zu erfahren.